,Der eSports erlebt aktuell einen enormen Aufschwung und dieser macht auch vor Österreich nicht halt. Um mehr Zuschauer in die Stadien zu locken, hat die Österreichische Fußball-Bundesliga sich diesen Hype zu Nutzen gemacht und im letzten Jahr ein eigenes eSports-Turnier, die eBundesliga gestartet. Dort spielen junge Fußballfans mit ihrem Lieblingsverein um den virtuellen Bundesligatitel.

,© JohannaRauch

Wir haben uns nach der ersten Ausgabe die wirtschaftlichen Kennzahlen des größten eSports-Turniers in Österreich angesehen und zeigen welches Potential in der eBundesliga steckt.

,eSports ist auf dem Vormarsch

Das Unternehmen PwC geht in ihrem „Digital Trend Outlook 2017“ von einer Verdoppelung der Umsätze im deutschen eSports-Markt bis 2021 aus. Auch in Österreich etablieren sich laufend neue Formate, die nach und nach mehr Interesse in der Breite erzeugen.

,Bis 2021 soll es im deutschen eSports-Markt zu einer Verdopplung des Umsatzes kommen – Österreich will genau hier mit der eBundesliga ansetzen.

,Das größte eSports-Turnier Österreichs

6.000 Anmeldungen im ersten Jahr für 20 Online-Qualifikationsturniere, 800 qualifizierte Teilnehmer für zehn Offline-Events und 50 Spieler im großen Finale machen die eBundesliga zum größten eSports-Turnier Österreichs.

https://www.youtube.com/watch?v=hv_y89k0AtA

,Das erwartet euch in der neuen virtuellen Bundesliga-Saison: eBundesliga 2018/19. | © YouTube

,eBundesliga mit Millionen-Reichweite

Über den Facebook-Kanal der eBundesliga konnte in der ersten Saison eine Reichweite von rund zwei Millionen erreicht werden. Dazu kommen rund 300.000 Video-Aufrufe. Die Website der eBundesliga verzeichnete im Jahr 2017 knapp 450.000 Seitenaufrufe bei 60.000 Nutzern.

Neben den sozialen Medien gab es auch hohes Interesse der österreichischen, aber auch internationalen Medienlandschaft. Eine Analyse der APA zeigt, dass 145 Online-Artikel auf 42 verschiedenen Seiten im Vorfeld sowie im Laufe des Bewerbes veröffentlicht wurden. Eine kumulierte Druckauflage von weit über neun Millionen beziehungsweise eine Reichweite von rund 24 Millionen beweist das Interesse der breiten Öffentlichkeit am Thema.

Des Weiteren weckte die eBundesliga bereits das Interesse lokaler, aber auch nationaler TV-Sender. Der ORF zeigt die Finalshow live auf ORF Sport+ und strahlte laufend Berichte über die Qualifikations- Events in der Sendung „Bundesland heute“ aus. Der TV-Sender Sky berichtete live über eigene Online-Kanäle von unterschiedlichen Events. Diese Streams verbuchten rund 320.000 Aufrufe.

Mit der eBundesliga im letzten Jahr wurden insgesamt 24 Millionen Menschen erreicht. Im zweiten Jahr erhofft man sich eine Steigerung.

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