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Man muss die Kälte einfach zulassen

Was in Ländern wie Russland, Finnland, aber auch an der Nord- und Ostsee in Deutschland nichts Ungewöhnliches ist, wird nun auch in Österreich immer beliebter: Das Eisschwimmen und Winterbaden.

Unsere Redakteurin hat sich beim Präsidenten des Österreichischen Eisschwimmverbandes, Josef Köberl, über den Sport im kalten Wasser informiert. Damit ist das Schwimmen beziehungsweise Baden in Gewässern unter fünf Grad Celsius gemeint. Beim Schwimmen und Baden in den wunderschönen Naturseen, Flüssen und Teichen stärkt man nicht nur sein Immunsystem, sondern gibt auch Herbstdepressionen und neuerdings dem „Corona-Blues“ keine Chance.

Der Mann, der die Kälte liebt

Als der Sommer zu Ende ging und die Lust am Schwimmen in Naturgewässern nicht nachließ, da schwamm Josef Köberl einfach weiter und entdeckte so seine Leidenschaft fürs Eisschwimmen. Das ist jetzt acht Jahre her. Daraufhin gründete der Steirer den Eisschwimmverband Österreich als Mitgliedsorganisation der International Ice Swimming Association (IISA). Der heute 43-jährige Familienvater ist hauptberuflich Experte für Luftsicherheit im Verkehrs- und Klimaschutzministerium und blickt auf einige beachtliche Erfolge zurück.

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Fotos: Christian Bruna