Die Wirtschaftsprüfer von KPMG haben Finanzen und andere Kennzahlen der 32 Top-Klubs Europas betrachtet und ein Ranking erstellt. Von Umsatz über Stadionauslastung und Kadermarktwert bis zu Social-Media-Reichweiten kam KPMG zu dem Schluss: Real Madrid ist erneut Spitzenreiter, die Schlagzeilen gehören allerdings den Erzrivalen aus Barcelona.

Während die Finanzen der Top-Vereine längst bekannt sind, ist vor allem der internationale Vergleich des Gehaltsniveaus interessant. Der FC Barcelona hat im Vorjahr als erster Fußballklub mehr als eine halbe Milliarde Euro an Gehaltsempfänger gezahlt. Exakt 562 Millionen Euro habe Spaniens Double-Gewinner sein Personal gekostet. Das entspricht einem Zuwachs von 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Die spanischen Vorzeigeklubs, Real Madrid und Barcelona, sind weltweit die Vereine mit den höchsten Spielergehältern. Während die Königlichen 58 Prozent ihres Jahresumsatzes (431 der 743 Millionen Euro) für das eigene Personal ausgeben, sind es bei Barça dagegen ganze 81 Prozent (558 von 689 Millionen Euro). Prozentual folgen in den Top-Ten Juventus (64 Prozent), Arsenal (62 Prozent) und Liverpool (58 Prozent), die sich mit Real den vierten Rang teilen.


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