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Sport Business Magazin Empfehlung: Bezahlte Anzeige

DIGITAL Die Marketing-Experten Laurin Roider und Hannes Widmann über die ALPSTÜRMER GmbH, Performance-Marketing, Ziele, Veränderungen durch die Covid-19-Pandemie, Zielgruppen und Tipps für digitales Marketing.

Herr Roider, Herr Widmann, Ihr Unternehmen, die ALPSTÜRMER GmbH, ist noch recht jung im Sport Business. Ihr Fokus liegt im Bereich des digitalen Sport- und Outdoor-Marketings. Welche Ziele verfolgen Sie als Geschäftsführer?

Das stimmt. Wir durchlebten davor einige andere Branchen, bis wir das Glück hatten, uns auf die Sportbranche spezialisieren zu dürfen. Ganz nach unserem Slogan »Wo die Wände steil werden und die Hänge abschüssig, ist kein Platz für die breite Masse«. Das war für uns mit Grund, uns ausschließlich dem Performance-Marketing für Unternehmen der Sport- und Outdoor-Branche zu widmen. Damit sind wir die einzige Agentur in Deutschland, die exklusiv Performance-Marketing für Sport- und Outdoor-Brands anbietet.

Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Kunden zu wachsen. So erweitern unsere Kunden mit uns ihr Team um weitere aktive Sportler, die nebenbei durch unser junges Durchschnittsalter mit allen Facetten der Online-Welt aufgewachsen sind.

Was versteht man unter Performance-Marketing und was bieten Sie konkret an?

Im Performance-Marketing geht es um drei Kernbausteine: Messbarkeit, Modularität und Optimierbarkeit.

Einfach gesagt heißt das, dass wir die digitalen Werbeaccounts unserer Kunden optimieren und deren Werbebudgets vorwiegend in der »Google-Familie« und auf Social Media verwalten. Dabei ist es uns besonders wichtig, alle Aktivitäten messbar zu machen und unternehmensgetrieben zu arbeiten. So wissen wir immer, auf wie viel Höhenmeter sich eine Kampagne befindet und können diese jederzeit analysieren und optimieren. Dadurch können wir den Fokus auf mehr Umsatz und vor allem mehr Gewinn für unsere Kunden legen.

Die weltweite Covid-19-Pandemie zeigt, wie wichtig die Digitalisierung und Social Media im Alltag unseres Geschäftslebens ist. Hat sich die Branche durch Corona verändert? Was sind Ihre Erfahrungen?

Ja definitiv. Brancheninsider sagen, dass die Pandemie die E-Commerce Entwicklung um fünf Jahre beschleunigt hat. Das macht sich auch im Sport Business bei der allgegenwärtigen Händler-Hersteller-Beziehung bemerkbar. Immer mehr Hersteller bauen sich ihren eigenen Onlineshop auf. Die Händler wiederum müssen sich nun stark mit der Frage auseinandersetzten, wie sie das Einkaufserlebnis bei sich in den Vordergrund als USP stellen können.

Innerhalb der Sportbranche gibt es sowohl Profiteure als auch Unternehmen, denen es sehr schlecht geht. So schießen die Umsätze beispielsweise bei E-Bike- oder Homefitness-Onlineshops in die Höhe, während auf der anderen Seite Brands stehen, die Monate lang kaum etwas verkauft haben, weil eine Sportart aktuell nicht ausgeführt werden kann.

Grundlegend wurde der Digitalisierungsprozess rapide beschleunigt. Es hat sich gezeigt, wie wichtig es ist, online Präsenz zu zeigen und online zu verkaufen. Dabei geht es nicht nur ums Gewinnen, sondern auch darum, seine Marktanteile nicht zu verlieren und nicht überholt zu werden.

Wer ist Ihre Zielgruppe?

Unsere Zielgruppe umfasst rein Sport- und Outdoorunternehmen. Dazu gehören sowohl Händler als auch Hersteller, meist mit eigenem Onlineshop oder eigener Shopverknüpfung.

Welche Kunden betreuen Sie?

Unter anderem GONSO, e-bikes4you.com, sailfish, Disc-O-Bed, GIBBON Slacklines, GORNATION und weitere Brands, zum Teil auch mit medizinischem, ergonomischem Fokus.

Welche Tipps würden Sie einem jungen Unternehmen aus der Sportbranche mitgeben, das sich im Bereich des digitalen Marketings verbessern will? Was sind die ersten Schritte?

Im ersten Schritt sollte ein solides Fundament geschaffen werden. Dazu gehören zwangsläufig Investitionen in den eigenen Onlineshop. Andernfalls hat man keine Chance gegen die anderen »Online-Riesen« und verbrennt sein wertvolles Werbebudget. Darüber hinaus ist eine klare Positionierung und somit Abgrenzung Hand in Hand gehend mit eigenen USP elementar wichtig.

Ist man als junges Unternehmen richtig gestartet und hat erfolgreich erste, gute (Online-)Umsätze verzeichnet, empfehlen wir für den Anfang die Fokussierung auf einen, maximal zwei Performance-Kanäle. In der Regel sind das Google Ads und oder Facebook Business. Im Rahmen der Budgeteffizienz sollte dann ein fullistischer Ansatz gewählt werden. Dabei ist es wichtig, nicht zu breit gefächert zu starten. Am besten startet man mit einer größeren Kampagne, die im Idealfall die Topseller-Produkte mit ähnlichen Margen abbildet, und nicht mit zu vielen kleinen Kampagnen.

Das Schöne am Performance-Marketing ist die Messbarkeit. Sobald man mit bestimmten Kanälen oder Anzeigen profitabel ist, geht es in die Skalierungsphase. So konnten wir bereits mit einigen Unternehmen in kurzer Zeit die Umsätze vervielfachen.

Wo finden unsere Leserinnen und Leser weitere Informationen über Sie und Ihr Unternehmen?

Weitere Informationen gibt es im ALPSTÜRMER Magazin. Hier finden Unternehmen der Sport- und Outdoorbranche spannende Branchen-Insights, Best Practices, Trends und News, um ihr Performance Marketing zu meistern.

Gerne können sich die Leserinnen und Leser auch mit uns auf LinkedIn vernetzen oder uns direkt kontaktieren. Wir freuen uns immer auf spannende Gespräche.

Herr Roider, Herr Widmann, wir danken Ihnen für dieses Gespräch. #

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